Leitbild

„neuhland e.V.“

Unser Träger setzt sich seit vielen Jahren engagiert und erfolgreich für Menschen in krisenhaften Lebenssituationen ein. Jeder Mensch ist einzigartig und hat das Recht auf ein erfülltes und sinnvolles Leben. Zu den grundlegenden Bedürfnissen aller Menschen gehört es, sich zu entwickeln, sich sicher zu fühlen und mit sich und anderen in Beziehung zu sein.

Wir nehmen die Menschen, die sich an uns wenden, in ihrer Einzigartigkeit, mit ihren Fähigkeiten und der Art, sich zu äußern, ernst und unterstützen sie in ihrem Streben nach einem erfüllten und sinnvollen Leben. Wir fördern sie, sich selbst anzunehmen, sich zu entwickeln und für sich und andere Verantwortung zu übernehmen.

 Im Mittelpunkt unserer Anstrengungen stehen die Bedürfnisse unserer KlientInnen. Sie leiten uns in unserem Handeln.

Unsere KlientInnen erhalten ein verbindliches therapeutisches und sozialpädagogisches Beziehungsangebot, das auf der Grundlage einer hohen Qualifikation und der Zusammenarbeit aller KollegInnen in einem Team beruht. Dieses Angebot ist durch den Einsatz verschiedener methodischer Zugänge und durch interdisziplinäres gemeinsames Handeln geprägt. Wir bieten hierzu umfassende und großzügige Beziehungs- und Entwicklungsräume sowie auch Schutz.

 Die Zusammenarbeit unserer MitarbeiterInnen ist geprägt durch die Verpflichtung zu großer Eigenverantwortung und durch gegenseitiges Vertrauen in diese Verantwortlichkeit. Fachliche Reflexion, Intervision und Supervision sind ein wesentlicher Kern unserer Arbeit. Dies sorgt für Transparenz und schafft den Raum, die Eigeninitiative sowie die Weiterentwicklungspotenziale jedes einzelnen Kollegen zu fördern.

Der Führungsstil ist von Vertrauen und Wertschätzung sowie größtmöglicher Transparenz und Klarheit gegenüber den KollegInnen geprägt.

Wir pflegen einen grundsätzlich wertschätzenden, kollegialen und selbstbewusst kritischen Umgang miteinander und mit allen unseren Kooperationspartnern.

Wir streben gute professionelle Zusammenarbeit mit allen unseren Kooperationspartnern an. Dies heißt für uns, verbindlich und zuverlässig zu sein, zu informieren und uns zu informieren, schnell und bedarfsorientiert zu handeln sowie in Vernetzung zu arbeiten.

Auch in Zukunft wird unser Handeln durch Professionalität, große Beziehungsfähigkeit und größtmögliche Verbindlichkeit all unserer Angebote in einer sich wandelnden Gesellschaft gekennzeichnet sein.

 

 

 

Zum Online- Programm und zur Anmeldung der Fortbildungsakademie.

Das Programm 2017 (pdf)

Die nächsten Fortbildungen:

8.9.2017
09:00 - 17:00
Das Wesen von Aggression verstehen und erfolgreich (be)handeln - Drei Ausgänge um aggressive Ausbrüche zu verhindern
Jutta Rahlf-Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin

22.9.2017
09:00 - 17:00
Arbeit mit der Gruppe – Pädagogische und therapeutische Herausforderungen
Claus-Peter Rosemeier, Diplom-Psychologe, Psycholog. Psychotherapeut, Familien- und Gruppentherapeut, - Anke Rabe, Dipl. Sozialpädagogin und psychoanalytisch-interaktionelle Gruppenpsychotherapeutin

29.9.2017 und 30.9.2017
09:00 - 17:00
Ängste und Depressionen bei Kindern erkennen
Hilde Gött, Diplom Sozialpädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

5.10.2017 und 6.10.2017
09:00 - 17:00
Borderline und Mutter sein – wie kann das gelingen? – ein Trainingsprogramm für Mütter mit Borderlinestörung
Sigrid Buck-Horstkotte, Diplom Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), Claudia Kertzscher, Diplomsozialpädagogin, Johanna Gabriel, Diplom Psychologin

13.10.2017
09:00 - 17:00
Suizidgefährdung bei jungen Erwachsenen - Hilfreiche Handlungsstrategien in der Betreuung
Eva Kohler, Diplom Pädagogin, Sozialtherapeutin, Leiterin TWG neuhland - Marco Saal, Diplom-Sozialpädagoge

19.10.2017 und 20.10.2017
09:00 - 17:00
Bindungsstörung als Folge von Bindungstraumen - Entstehung und hilfreiche Interventionen
Jutta Rahlf-Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin

6.11.2017
09:00 - 17:00
Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen
Sibylle Löschber, Diplom Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Beratungsstelle neuhland

13.11.2017
09:00 - 17:00
Supervisions-Seminar "der schwierige Fall"
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Universität Kassel, Autor diverser Sachbücher