Warum Suizidprävention -Die Relevanz der Suizidprävention in der Schule, Maßnahmen die in diesem Zusammenhang erfolgen sollten und was Lehrer für sich tun können 

Lehrer-Schüler-Gespräch - Ein Leitfaden zur Führung eines Krisengesprächs mit Schülern der zudem notwendige äußere Bedingungen und innere Vorraussetzungen erläutert  

Kooperation-Wo zusätzliche Hilfe zu finden ist und wie die Schüler dort hin vermittelt werden können

Übungen-Übungen zur Einbindung des Themas Suizidalität in den Unterricht 

Suizid in der Schule - Handlungsmöglichkeiten der Lehrer nach einem Suizid in der Schule werden aufgezeigt 

 

 

Warum Suizidprävention

Die Relevanz der Suizidprävention in der Schule, Maßnahmen die in diesem Zusammenhang erfolgen sollten und was Lehrer für sich tun können

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Lehrer-Schüler-Gespräch

Anregungen für ein Lehrer-Schüler-Gespräch

Es ist nicht einfach, einen Leitfaden für ein Krisengespräch aufzustellen, insbesondere bei suizidalen Krisen. Der verständliche Wunsch nach einem "Rezept", einem allgemeingültigen Mittel ist nicht zu erfüllen. Jeder Mensch durchlebt eine Krise auf die für ihn eigene Art und Weise. Jedes Krisengespräch ist anders und sollte auf die individuelle Situation des Schülers eingehen. Es gibt jedoch einige bewährte Vorgehensweisen und Rahmenbedingungen für ein Krisengespräch.

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Kooperation

Kooperation - wo gibt es zusätzliche Hilfe?

Immer wieder machen wir in der Beratungsarbeit die Erfahrung, dass die Lehrer oder auch Mitschüler die eigene Hilfe für einen Menschen in einer Lebenskrise unterschätzen. Sie haben das Gefühl, einem suizidgefährdeten Schüler nicht ausreichend helfen zu können, weil sie das Problem nicht lösen können, weil sie doch nur zuhören und sprechen können und dies auch nur für zehn Minuten. Wir wissen jedoch, dass diese Hilfe unschätzbar wichtig und oftmals damit schon lebensrettend wirkt.

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Übungen

Übungen zur Einbindung des Themas Suizidalität in den Unterricht

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Suizid in der Schule

Handlungsmöglichkeiten nach einem Suizid

Die Auseinandersetzung mit einem vollendeten Suizid gehört glücklicherweise nicht zum Schulalltag. Ein erfolgter Suizid bedeutet jedoch immer eine Ausnahmesituation für Schüler und Lehrer. Das konkrete Handeln in einer solchen Situation ist abhängig von der Klassensituation und dem Hintergrund des Suizidgeschehens. Dennoch lassen sich einige Handlungsmöglichkeiten beschreiben.

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Zum Online- Programm und zur Anmeldung der Fortbildungsakademie.

Das Programm 2017 (pdf)

Die nächsten Fortbildungen:

5.10.2017 und 6.10.2017
09:00 - 17:00
Borderline und Mutter sein – wie kann das gelingen? – ein Trainingsprogramm für Mütter mit Borderlinestörung
Sigrid Buck-Horstkotte, Diplom Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin (VT), Claudia Kertzscher, Diplomsozialpädagogin, Johanna Gabriel, Diplom Psychologin

13.10.2017 (ausgebucht!)
09:00 - 17:00
Suizidgefährdung bei jungen Erwachsenen - Hilfreiche Handlungsstrategien in der Betreuung
Eva Kohler, Diplom Pädagogin, Sozialtherapeutin, Leiterin TWG neuhland - Marco Saal, Diplom-Sozialpädagoge

19.10.2017 und 20.10.2017
09:00 - 17:00
Bindungsstörung als Folge von Bindungstraumen - Entstehung und hilfreiche Interventionen
Jutta Rahlf-Riermeier, Diplom Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin

6.11.2017
09:00 - 17:00
Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen
Sibylle Löschber, Diplom Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Beratungsstelle neuhland

13.11.2017
09:00 - 17:00
Supervisions-Seminar "der schwierige Fall"
Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Universität Kassel, Autor diverser Sachbücher

16.11.2017
09:00 - 17:00 Uhr
Beratungsarbeit mit Männern
Björn Süfke, Diplom-Psychologe, Gesprächspsychotherapeut, Autor mehrerer Bücher zum Thema "Beratung von Männern"

17.11.2017
09:00 - 17:00 Uhr
Borderline - Beziehungsgestaltung unter erschwerten Bedingungen
Sigrid Meurer, Diplom Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Beratungsstelle neuhland

20.11.2017
09:00 - 17:00 Uhr
Einsatz von Dolmetschern in Beratung und Therapie
Claudia Kruse, Diplom-Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin

23.11.2017 und 24.11.2017
9:00 - 17:00 Uhr
Essstörung - Chancen und Fallen im Umgang mit Betroffenen
Sylvia Baeck, Mitgründerin Dick und Dünn, Buchautorin zum Thema Essstörung

27.11.2017 und 28.11.2017
9:00 - 17:00 Uhr
Sicherheit gewinnen im Umgang mit destruktiven Seiten von Klient*innen. Oder: welchen Nutzen hat Aggression?
Claudia Ehlert, Soziologin, M. A., Supervisorin (DGSv) und Fortbildnerin mit Schwerpunkt Psycho-Traumatologie/Trauma-Pädagogik